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Von 13. bis 15.Juli 2020 fand an der Pädagogische Hochschule Steiermark in Graz das Bundesseminar „Hands on Werken“ statt. Mehr als 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten sich an den Fortbildungsangeboten zum Technischen und Textilen Werken Anregungen für das kommende Schuljahr holen. Highlights waren das Museum der Wahrnehmung und COSA (Center of Science Activities).

Alle Fotos: Dagmar Höfferer-Brunthaler (NCoC)

Das Netzwerk Werken (textil / technisch) versteht sich als Plattform für Diskussionen über die Gestaltung von verschiedensten Materialien, über den Umgang mit Werkzeugen und Maschinen und einer kreativen Beschäftigung mit Technik, Körper und Raum im Kontext Schule. Es

  • bietet Veranstaltungen zur Aus-, Fort- und Weiterbildung an.
  • fördert die Reflexion über zu erreichende Lernziele und Ergebnisse an allen Schulen und Bildungseinrichtungen Österreichs.
  • begleitet die Vernetzung zwischen Schule und handwerklich-gestaltendem Arbeitsmethoden und Künstlerischen Ausdrucksformen.
  • befähigt die Unterrichtenden zur Ausbildung umfassenden Wissens und fördert individuelle Aus-, Fort- und Weiterbildungswege.
  • thematisiert die bisher unterschiedlichen Arbeitsweisen und sucht nach gegenseitigem Verständnis und gemeinsamen Unterrichtsinhalten und -formen
  • schafft Möglichkeiten, die textile und technische Werkerziehung in einen sinnvollen Zusammenhang zu bringen.
  • entwickelt eine neue Lernkultur und verschafft dem „neuen“ Fach zeitgemäße, kompetenzbasierte Impulse
  • sucht nach Vermittlung von Sachverhalten und Problemlösungen und damit einer persönlichkeitsstärkenden, sinnstiftenden und reflektierten Unterrichtsweise
  • bietet eine Plattform für alle, die an dem Themenfeld interessiert sind.
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